Inklusion: Unterschied zwischen den Versionen
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„Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch die Möglichkeit erhalten soll, sich umfassend und gleichberechtigt an der Gesellschaft zu beteiligen. Die Teilhabe darf nicht von Faktoren wie individuellen Fähigkeiten, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Alter abhängen. Vielfalt wird als normal vorausgesetzt. Daher müssen Strukturen geschaffen werden, durch die sich alle Menschen unabhängig von unterschiedlichen Voraussetzungen einbringen können.“https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/faqs/DE/behinderung/03_was_ist_inklusion.html | ==== „Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch die Möglichkeit erhalten soll, sich umfassend und gleichberechtigt an der Gesellschaft zu beteiligen. Die Teilhabe darf nicht von Faktoren wie individuellen Fähigkeiten, ethnischer Herkunft, Geschlecht oder Alter abhängen. Vielfalt wird als normal vorausgesetzt. Daher müssen Strukturen geschaffen werden, durch die sich alle Menschen unabhängig von unterschiedlichen Voraussetzungen einbringen können.“https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/faqs/DE/behinderung/03_was_ist_inklusion.html ==== | ||
Kerngedanke ist, dass sich nicht die einzelne Personen anpassen muss, sondern die gesellschaftlichen Strukturen müssen so gestaltet werden, dass '''Vielfalt''' selbstverständlich ist und niemand ausgeschlossen wird. | Kerngedanke ist, dass sich nicht die einzelne Personen anpassen muss, sondern die gesellschaftlichen Strukturen müssen so gestaltet werden, dass '''Vielfalt''' selbstverständlich ist und niemand ausgeschlossen wird. | ||
Übertragen auf die kulturelle Teilhabe heißt das: Der Zugang ist barrierefrei, Menschen mit Behinderung können selbst künstlerisch tätig sein, Vielfalt ist sichtbar. | Übertragen auf die kulturelle Teilhabe heißt das: Der Zugang ist barrierefrei, Menschen mit Behinderung können selbst künstlerisch tätig sein, Vielfalt ist sichtbar. | ||
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Version vom 26. Dezember 2025, 12:41 Uhr
Kerngedanke ist, dass sich nicht die einzelne Personen anpassen muss, sondern die gesellschaftlichen Strukturen müssen so gestaltet werden, dass Vielfalt selbstverständlich ist und niemand ausgeschlossen wird.
Übertragen auf die kulturelle Teilhabe heißt das: Der Zugang ist barrierefrei, Menschen mit Behinderung können selbst künstlerisch tätig sein, Vielfalt ist sichtbar.